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Crowdfunding und Erneuerbare Energien

Crowdfunding für Energie-Projekte

Die Energieversorgung wurde lange Zeit als eine Aufgabe von großen Unternehmen betrachtet. Diese investierten in die großen Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung.

Durch die Energiewende hat sich diese Struktur verändert. Mit der Umstellung auf Solar-, Wind- und Bioenergie entstehen viele neue kleine Anlagen. Diese sind dezentral verteilt – die Anzahl der Eigentümer erhöht sich entsprechend.

Diese Bürgerbeteiligung war ein Erfolgsfaktor der Energiewende. Es traten neue Akteure in den Markt ein, die kleine Projekte, wie einzelne Solar- und Windenergie-Anlagen oder Blockheizkraftwerke planen, errichten und finanzieren. Die Energiewirtschaft ist auf diese Weise vielfältiger geworden.

Für den einzelnen Bürger eröffnen sich mit den dezentralen Energie-Projekten neue Möglichkeiten zur Beteiligung an der Energiewende. Eine Möglichkeit ist die Finanzierung von Anlagen mit erneuerbaren Energien oder von Energieeffizienz-Projekten über Crowdfunding-Plattformen.

Im Bundesverband Crowdfunding eV sind die folgenden Plattformen mit dem Schwerpunkt Energie engagiert: Bettervest, ecoligo, fairzinsung, Greenvesting, GreenXmoney LeihDeinerUmweltGeld und Wiwin. Der folgende Artikel soll das Segment vorstellen und erläutern.

Crowdfunding im Energiebereich – Beteiligung an bestehenden Anlagen

Die häufigste Form von Crowdfunding im Energiebereich ist die Refinanzierung bereits laufender Anlagen. Auf den Plattformen LeihDeinerUmweltGeld, GreenXmoney, GreenVesting, WIWIN und fairzinsung können die Bürgerinnen und Bürger sich an bestehende Photovoltaik-, Wind-, und Bioenergie-Anlagen beteiligen.

Die Eigentümer der Anlagen beschaffen sich damit neues Eigenkapital, um in weitere Projekte investieren zu können. Die Investoren aus der Crowd werden über die Laufzeit am Ertrag der Anlagen mit attraktiven Renditen beteiligt. Da die Anlagen bereits am Netz sind, wird der zugesicherten Ertrag über Einspeisevergütungen erzielt. Insgesamt ist diese Anlage also sehr sicher.

Der Fokus der meisten Energie-Crowdfunding Projekte unterscheidet sich von den Fokus klassischer Energiegenossenschaften. Bei den Genossenschaften geht es meist um die aktive Beteiligung, Mitsprache und um einen aktiven Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien – in der Regel verknüpft mit der Stromproduktion für den Eigenbedarf. Die Geldanlage steht dabei eher im Hintergrund.

Im equity-based Crowdfunding (Crowdinvesting) hingegen geht es nicht primär um die Errichtung neuer Stromkapazitäten für den Eigenbedarf. Die Investoren suchen stattdessen eine Geldanlage mit Sinn, z.B. mit einem Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien, zur Steigerung der Energieeffizienz oder zur Reduzierung der CO2-Emissionen.

Crowdfunding im Energiebereich – Projekte mit Energieeffizienz

Das Spektrum an Projekten für Crowdinvesting im Energiesektor geht über die Finanzierung von Solar- und Windenergie- oder Biogas-Anlagen hinaus.

„Über Bettervest wurde das Nahwärmenetz mit zwei BHKWs und modernisierten Heizkesseln für das Wilhelmstadt Gymnasium in Berlin finanziert. Crowdfunding bildet für uns die Brücke zwischen Energieeffizienz am Standort und der Beteiligung unserer Mitbürger an der Energiewende. Damit wird Energieeffizienz nicht nur zu einem bilanziellen Thema bei unserem Kunden, sondern auch spürbar erfolgreich für alle Beteiligten“ – Emrullah Demir, Geschäftsführer ED-ENERGY Contracting GmbH und Projektinhaber

Mit dem Fokus auf Energieeffizienz in Unternehmen bringt die Plattform bettervest den Unternehmen gleich eine zertifizierte Energieberatung mit. Ein Energieberater prognostiziert für jedes Projekt die geplanten Einsparungen.

Die Crowd bringt die notwendigen Investitionen für die Maßnahmen auf und wird, im Gegenzug, an den erzielten Einsparungen beteiligt. Die Projekte finanzieren sich somit selbst aus den eingesparten Energiekosten und sind gut planbar durch bekannte Technologien. Das Risiko verringert sich bei dieser Art von Projekten damit auf Planungsfehler oder auf eine Insolvenz des Projektnehmers.

Crowdfunding im Energiebereich – Projekte in Entwicklungsländer

Die Crowd hat neben den Investitionen in Deutschland auch die Möglichkeit, in Energieprojekte im Ausland zu investieren. Zunehmend werden von bettervest, GreenVesting und ecoligo Projekte zur Finanzierung in Entwicklungsländern angeboten. Diese bringen neben einem Beitrag zu nachhaltigen und sicheren der Stromversorgung zum Teil noch weitere soziale Aspekte mit.

„Die über GreenVesting.com finanzierte Solarstromanlage auf dem Dach des County Hospitals in Kumasi (Ghana) schlägt gleich drei Fliegen mit einer Klappe – Klimaschutz, Social Impact und eine faire Rendite für die Crowd. Denn die leistungsfähige, moderne Solarstromanlage ersetzt einen umweltschädlichen Dieselgenerator, sorgt über den regionalen Projektpartner Umawa Ghana mit seinen in Deutschland ausgebildeten Fachkräften für eine lokale Wertschöpfung und bietet der Crowd eine risikoadäquate Verzinsung mit hohem Nachhaltigkeitsfaktor“. Peter Walburg, Gründer und Geschäftsführer von GreenVesting

In der Regel wird der Strom bei diesen Projekten direkt vor Ort verbraucht und nicht ins Netz eingespeist. Dies hat den Vorteil, dass sie nicht von politisch festgelegten Einspeisetarifen abhängig sind und die Bonität der Endverbraucher gut bewertet werden können. Zudem können mit den lokalen Partnern Zahlungen in Euro vereinbart werden, um Risiken durch Währungsschwankungen auszuschließen.

Teilweisen wird bei den Projekten Wert auf einen höheren sozialen Impact gelegt. Bei diesen kommt der Strom z.B. einem Dorf oder beispielsweise einer Schule zugute. Zusätzlich werden auch LED-Leuchtmittel oder Laptops an die Schulen geliefert, um einen Beitrag zu einer besseren Bildung zu leisten.

Erfolge der Crowdfunding-Plattformen

Neben anderen Segmenten des Crowdfundings, werden die, auf den Energie-Sektor spezialisierten, Plattformen noch wenig beachtet. Dabei können sie eine gute Bilanz vorlegen. So sind beispielsweise die Plattformen LeihDeinerUmweltGeld, WIWIN oder auch GreenVesting stolz darauf bisher keine Ausfälle oder Projekte mit Zahlungsverzug zu haben.

Bei bettervest freut man sich bisher für mehr als 50 Projekte über 5 Mio. € Kapital eingesammelt zu haben und damit rund 5.000 Tonnen CO2 einzusparen. WIWIN hat in der Vergangenheit bereits verschiedene Kapitalanlagen für rund 50 Mio. € vermittelt, womit mehr als 60 Wind-, Solar- und Immobilienprojekte finanziert wurden. Bei der 7x7finanz Gmbh, dem Betreiber der Plattform fairzinsung, haben seit 2010 über 1100 Anleger mit rund 38 Millionen Euro Projekte ermöglicht.

Beteiligungsformen bei Crowdfunding von Energie-Projekten

„Das Projekt 66 kWp Solaranlage Penta Flowers war unser erstes Projekt auf invest.ecoligo.com und wurde innerhalb von 6 Tagen erfolgreich von 54 Investoren finanziert. Das Projekt hilft der Fairtrade- und MPS-zertifizierten Blumenfarm Penta Flowers Stromkosten und jährlich 63 Tonnen CO2 Emissionen einzusparen und unterstützt dadurch die lokale Wirtschaft in Kenia.“ Markus Schwaninger, Geschäftsführer von ecoligo

Die Plattformen sind in der Regel nur die Vermittler zwischen den Eigentümern oder Projektinhabern und den Investoren. Das Geld wird auf ein Treuhandkonto oder direkt an den Emittenten der Kapitalanlage überwiesen. Auf dieses Konto hat nur der Projektinhaber, bzw. der Emittent Zugriff. Von diesen erhalten die Plattformen dann eine Vermittlungsgebühr als Provision. Die Plattformen haben damit keinen direkten Zugriff auf das Geld der Investoren.

Beteiligung über Nachrangdarlehen

Die Beteiligung der Crowd an Energie-Projekten erfolgt bei den Plattformen Bettervest, ecoligo, Greenvesting und LeihDeinerUmweltGeld über ein Nachrangdarlehen. Dies hat zur Folge, dass im Falle einer Insolvenz des Projektinhabers die Investoren erst nach den vorrangigen Schuldnern ihr Geld zurück erhalten können – sofern dann noch Geld übrig ist aus der Insolvenzmasse. Das bedeutet, dass immer mit einem Totalausfall der Investition gerechnet werden muss. Die Plattformen empfehlen daher die zur Verfügung stehenden Beträge auf mehrere Projekte zu verteilen, um das Risiko eines Verlustes zu verringern.

Die Plattformen nutzen die Schwarmfinanzierungsausnahme im Vermögensanlagegesetz, bei der Projekte bis 2,5 Mio Euro ohne Vermögensanlageprospekt finanziert werden können.

Beteiligung über Forderungsankäufe

„Das Projekt SABO Schwenningen auf GreenXMoney ist Ende November 2016 online gegangen und bot den Käufern eine attraktive Rendite bei überschaubarem Abtretungszeitraum. Der Eigentümer rmsolar nutzt das Kapital zur Realisierung weiterer PV-Projekte und hat zudem den Käufern den Zugang zur Live-Fernüberwachung der Anlage freigegeben. Damit kann jeder Käufer seine zukünftigen Auszahlungen bei der Entstehung live beobachten.“ Stephan Eger, Project Manager bei GreenXMoney

Bei GreenXmoney erwerben die Investoren Anteile an den Erträgen der Anlagen anstelle einer Beteiligung an den Anlagen. Man kauft damit eine Forderung gegenüber dem jeweiligen Energieabnehmer, der dem Eigentümer die Einspeisevergütung bezahlt. Als Investor erhält man auf dem Portal Einblick in die bisher erzeugte Strommenge. Dieses Angebot ist somit transparent, durch Einblick in Versicherungen und Verträge, und relativ sicher, durch Forderung aus den Erträgen.

Beteiligung über festverzinslichen Wertpapiere

Bei den Plattformen fairzinsung und WIWIN können interessierte Investoren festverzinsliche Wertpapiere, wie Anleihen oder Aktien erwerben. Diese Plattformen sind praktisch Vermittler eines von der der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenen Finanzdienstleistungsinstitutes (Haftungsdach) und dürfen damit auch Wertpapiere, wie Anleihen oder Aktien vermitteln. Die BaFin prüft und genehmigt alle Prospekte der Kapitalmarktprodukte von diesen Plattformen.

Unterschiede zu anderen Bereiche des Crowdinvesting

Crowdfunding im Bereich der Erneuerbaren Energien unterscheidet sich in gewissen Aspekten von der Finanzierung von jungen Unternehmen und Wachstumsunternehmen. Häufig sind die Investitionsobjekte bestehende Anlagen mit bekannten Technologien, die refinanziert werden sollen. Sie haben damit schon eine gewisse Laufzeit hinter sich und die Erträge sind bekannt und prognostizierbar. Bei Energieprojekten wird generell nur in konkrete Anlagen oder in Portfolios mehrer Anlagen, und nicht in Unternehmen investiert.

Ähnlich verhält es sich bei Energieeffizienz -Projekten. Die eingesetzten Technologien sind bekannt und die Einsparungen lassen sich im Vorfeld gut berechnen. Aus den Einsparungen wird die Rendite für die Investoren ermittelt. Es handelt sich bei den Projekten also in der Regel um bekannte Technologien oder um bekannte Projekte, wodurch das Risiko minimiert wird.

Durch die Investition in die Anlagen ist die Rendite nur abhängig vom Ertrag der einzelnen Anlagen, aber nicht vom Wachstum des Unternehmens. Die Investoren erhalten ihr Geld aus den Einnahmen der Anlagen (z.B. die Einspeisevergütung), bzw. den erzielten Einsparungen. Die Rendite ist damit nicht vom Unternehmenswert abhängig, welches die Anlage betreibt.

Eine weitere Unterscheidung von Crowdinvesting-Projekten im Bereich Energie zu anderen Bereichen ist die Laufzeit. Da die Rückzahlungen an die Investoren aus den Erträgen der Anlagen kommen, die auf einen stabilen Betrieb ausgelegt sind, ist die Projektdauer mit fünf bis acht Jahren relativ lang.

Was tun die Plattformen, um das Risiko zu minimieren?

Das Risiko eines Totalverlustes besteht beim Crowdinvesting immer. Die Plattformen im Bundesverband Crowdfunding e.V. setzen die gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der Investoren vollständig um. Dazu gehören § 34f der Gewerbeordnung (GewO), § 2a des Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) und die Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV), sowie eine Vielzahl von haftungsrelevanten Anforderungen an die Plattformen, die dem Schutz der Anlieger dienen.

Über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus haben sich die Mitglieder des Bundesverband Crowdfunding eV zudem einen verbindlichen Verhaltenskodex auferlegt. Dieser stellt Investorenschutz und Transparenz auf der Basis konkreter Vorgaben in den Vordergrund.

Selbstauskunft der Plattformen zur Risikominimierung

bettervest:

  • Die Investition eines Investors auf maximal 10% der Gesamtfundingsumme begrenzt.
  • Falls die Energiekosteneinsparungen bzw. Energieeinnahmen geringen ausfallen, gehen diese zulasten des Projektinhabers, nicht des Investors.
  • Energieberatungsbericht und Bonitätsranking kommen immer von unabhängigen Dritten.
  • Die Team-Mitglieder verpflichten sich selbst – falls sie privat investieren – nicht mehr als die Durchschnittsinvestitionssumme zu investieren (oder das gesondert offenzulegen) und nicht in den ersten und letzten beiden Wochen des Fundings, um den Fundingverlauf nicht zu beeinflussen.

ecoligo:

  • Fixer Zins, der unabhängig von Energieeinnahmen ist.
  • Strenge Projektauswah – Projekte zeichnen sich nicht durch einen möglichst hohen sozialen Impact aus, sondern durch ein möglichst geringes Risiko.
  • Externe Prüfung der Projekte durch die Allianz Climate Solutions, inklusive Projektfazit für Investoren.
  • Technische Umsetzung der gesetzlichen Regelungen aus dem KASG (bspw. 10.000 Euro Obergrenze pro Investor pro Emittent)

fairzinsung:

  • fairzinsung ist als Vermittler an das Finanzdienstleistungsinstitut Effecta gebunden und somit ein regulierter Marktteilnehmer, so dass neben Vermögensanlagen auch Wertpapiere und andere Kapitalanlagen nach Kreditwesengesetz vermittelt werden können.
  • fairzinsung empfiehlt dem Anleger die Diversifikation der EE-Anlagen in Dach- und Freiflächen-Anlagen.
  • Es gibt kein Projektentwicklungs-Risiko, da die Anlagen bereits länger als zwei Jahre in Betrieb sind
    Transparenz wird hergestellt durch Monitoring über die Internetseite (www.7x7energie.de).
  • Es bestehen kurze Wege durch eigene Service GmbH in der Region – kaufmännische und technische Betriebsführung und All-Gefahren-Deckung durch Versicherung.

GreenVesting:

  • Greenvesting betreibt ausschließlich Asset-Finanzierung und keine reinen Unternehmensfinanzierungen.
  • Greenvesting empfiehlt den Investoren Diversifikation in nationale und internationale EE-Projekte
  • Ein stabiler Mittelzufluss aus der garantierten Einspeisevergütung (nationale Projekte) bzw. aus dem vertraglich vereinbarten Grünstromverkauf (internationale Projekte) ist zugesichert.
  • GreenVesting ist in der Regel selbst mit investiert und teilt so das Risiko mit den Investoren.

 

greenXmoney:

  • Investoren kaufen die zukünftigen Einspeisevergütungen, welche erstrangig sind.
  • Maximal 80% der Einspeisevergütungen geht an Investoren und 20% als Puffer und für den Betrieb der Anlagen.
  • Investoren erhalten Ihre Rückflüsse (EEG-Vergütung) direkt vom Energieabnehmer, d.h. ohne den Umweg über den Energie-Anlagenbesitzer. Jegliche eingespeiste Energie und deren Vergütung steht ausschließlich dem Investor zu.
  • Der Anlagenbetreiber garantiert den Betrieb und die Einspeisemenge. Von der unabhängigen Wirtschaftsauskunftei Creditreform wird die Bonität des Garantiegebers bewertet.

LeihDeinerUmweltGeld

  • LeihDeinerUmweltGeld betreibt ausschließlich Asset-Finanzierung und keine reinen Unternehmensfinanzierungen.
  • LeihDeinerUmweltGeld empfiehlt den Investoren eine Diversifikation der EE-Anlagen.
  • LeihDeinerUmweltGeld setzt die gesetzlichen Regelungen aus dem KASG (10.000 Euro Obergrenze pro Investor pro Emittent) um.
  • Maximal 80% des benötigten Eigenkapitals wird durch die Crowd finanziert.

WIWIN:

  • WIWIN ist regulierter Marktteilnehmer als gebundener Vermittler des Finanzdienstleistungsinstituts Effecta, kann neben Vermögensanlagen auch Wertpapiere und andere Kapitalanlagen nach Kreditwesengesetz vermitteln.
  • Identifizierung der Investoren nach Geldwäschegesetz.
  • Compliance-Prüfung der Zeichnungen durch unabhängiges Finanzdienstleistungsinstitut, das auch für die Vermittlungstätigkeit die Haftung übernimmt.
  • Risikostreuung durch Bündelung mehrerer Erneuerbare-Energien-Anlagen.
  • Vielfalt an Projekten aus dem Bereich nachhaltige Projekte: Neben erneuerbaren Energien z.B. auch nachhaltige Immobilien oder energetische Gebäudeoptimierung.
  • Vermittelte Projekte verfügen häufig über eine Mischfinanzierung, an der auch Banken mit langjährigen Krediten beteiligt sind. Insofern wurden die Projekte bzw. Energieanlagen bereits auch von Banken geprüft.

Autor: Andreas Kühl (Energynet), Karsten Wenzlaff; in Zusammenarbeit mit den obigen Plattformen.